Ungefähr ein Viertel aller Erwachsenen leidet hierzulande unter Schlafstörungen. Als Schlafstörung bezeichnet man wiederholt auftretende Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen, oder aber auch regelmäßiges zu frühes Aufwachen. In Folge einer Schlafstörung fällt die nächtliche Regenerationsphase zu kurz aus, Körper und Seele bekommen so nicht die Chance, sich gründlich zu erholen. Über kurz oder lang führt dieser Mangel immer zu Abgespanntheit und einer verringerten Leistungsfähigkeit. Auch die Psyche wird in vielen Fällen in Mitleidenschaft gezogen: Angstzustände und depressive Verstimmungen häufen sich. Unbehandelte Schlafstörungen können ernste Schwierigkeiten im Beruf und im Privatleben zur Folge haben. Aus diesen Gründen sollte jeder Betroffene rechtzeitig auf Schlafprobleme reagieren und Hilfe suchen. Dabei ist die Einnahme von Medikamenten zur Schlafförderung ganz bestimmt keine Lösung: Sie führen nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Einnahme über einen längeren Zeitraum zur körperlichen und seelischen Abhängigkeit, Schlafmittel belasten den Körper schwer. Nierenschäden sind nahezu unausweichlich, wenn man über Jahre Schlaftabletten einnimmt. Doch zum Glück gibt es eine gute Alternative, auf den Seiten des medizinischen Informationsportals www.aminosäure.org werden Möglichkeiten vorgestellt, Schlafprobleme mit Nahrungsergänzungsmitteln zu bekämpfen.

 

Nahrungsergänzungsmittel gegen Schlafprobleme

Die Einnahme von hochkonzentriertem Eisen gegen Schlafschwierigkeiten hat sich sehr bewährt. Dieses Spurenelement ist immer dann besonders empfehlenswert, wenn die Schlafprobleme auf das Restless-Leg Syndrom zurückzuführen sind.  Die Aminosäure Arginin fördert die allgemeine  Durchblutung und so auch die körperliche Leistungsfähigkeit am Tag. Sie wird insbesondere auch bei erektilen Dysfunktionen oder Herz-Kreislauf Erkrankungen von Medizinern als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. Bevor man jedoch mit einer längeren Einnahme dieser Aminosäure beginnt, sollte man den Hausarzt nach der optimalen Arginin Dosierung fragen, da diese individuell verschieden sein kann.

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